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Terminvorschau

2017


Anfang September
Erscheinungstermin Alpha1 Zeitung

28.09.2017
Treffen der SHG-Kärnten in Klagenfurt

04.10.2017
ÖGP Kongress in Innsbruck

13.10.-14.10.2017
Workshop mit Fr. Schuh und Fr. Liebl in Salzburg

21.10.2017
Workshop mit Prim. Dr. Wurzinger im LKH Enzenbach

15.11.2017
Alpha1-Talk im Alpha1-Center in Klagenfurt

 2018


17.03.2018
Vulkanlandlauf in Leitersdorf bei Feldbach

04.05-05.05.2018
Workshop mit Fr. Schuh und Fr. Liebl in Kärnten

22.6.-23.6.2018
Jahreshauptversammlung und Infotag in Wagrain/Salzburg

21.09.-23.09.2018
Alpha1 Kindertag

 

Alpha1 Selbsthilfegruppe Tirol

 

Harald Maurer, Tel.Nr.: +43(0)664/113 85 90, Mail-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ich agiere im Namen unserer Dachorganisation Alpha1-Österreich - aber vor Ort für Tirol.

Alle Betroffenen  und auch Angehörigen können sich mit mir in Verbindung setzen und ich werde versuchen, unbürokratisch und vor allem rasch Hilfe zu ermöglichen.

 

Meine Lebensgeschichte: Alter 64 und in Pension.

Erfolgreicher Berufsabschluß im Metallgewerbe.  Einjährig Freiwilliger  beim Jabo - Geschwader in Hörsching. Dann Wechsel in den Bereich des BM für Inneres. Unter anderem war ich im Land Salzburg mit Verkehrsleitaufgaben und Kontrolltätigkeiten  aller KFZ-Kategorien im Technischen Bereich tätig. Gerade zu den Hauptreisezeiten war ich auf der Nord-Süd Tangente, damals noch ohne AB,  zur Flüssighaltung der Verkehrslawine eingesetzt. Das waren mit unter 12 bis auch 15 Stunden im Stau der Urlauber. Und da inhalierte man ganz ordentliche Mengen an Giftgasen und Staub ein. Auch standen damals Schutzmasken und Gehörschutz nicht zur Verfügung. Auch gab es damals noch keine rauchfreien Zonen und es wurde überall gequalmt und auch im Dienstkraftfahrzeug,  was das Zeug so hielt.

So ab 1980  bemerkte ich, dass ich immer häufiger an Lungeninfekten erkrankte. Die Medikation Antibiotika und Kortison in immer geringeren Abständen war die Folge. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich  ein fleißiger Sportler im Berglauf, Langlauf, Skilauf und Schwimmen waren z.Bsp. 150 Längen im Wettbewerbsbecken eine Trainingseinheit. Im Jahre 1994 (im Alter von 44 Jahren) verspürte ich einen mir nicht erklärbaren Leistungseinbruch bei einer Bergtour im Stubaital. Ich konnte mir das zu diesem Zeitpunkt nicht erklären.

Eine stetige Verschlechterung  und Leistungseinschränkung der Atmung mit einer gehäuften Infektanfälligkeit konnte ich beobachten.Man wird dann so im Kreis geschickt von Arzt zu Arzt und Klinik zu Klinik. Es hieß dann immer, Asthma bronchiale, rezidivierende Bronchitis, COPD und dann wars wieder eine Mischform von Allem. Meine Atembeschwerden verschlechterten sich zusehends und die Infektanfälligkeit  häufte sich. So marschierte ich dann zu einem frei praktizierenden Internisten und sagte ihm, dass ich die ganzen festgestellten Diagnosen nicht mehr glauben kann, das war 2004. Grundsätzlich wollte er Befunde haben, aber aufgrund der vielen verschiedenen Befunde sagte er mir dann, dann machen wir eben die ganze Serologie. Es dauerte dann so ca. 1 bis 2 Monate und dann wurde ich zur Befundbesprechung gerufen.

Der Herr Doktor hat mir dann das Befundergebnis mitgeteilt: Alpha1 und Phänotyp ZZ. Und das Ereignis einer doppelseitigen Lungenembolie.

Man braucht dann eine Auszeit, das zu verdauen, der Eine mehr und der Andere eben weniger. So war es mir ergangen. Das war ein Streifzug durch die ungewisse Zeit drum herum.

Was ich nicht vertrage sind Falschheiten und Hinterhältigkeiten, die mir dann auch immer wieder untergekommen sind. Aber da muß man auch durch.

Das war meine Lebensgeschichte und die Erfahrungen im Zeitraffer.

Maurer Harald, eh.

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